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Körper Anti-Cellulite

Anti-Cellulite (66 Artikel)

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Anti-Cellulite: Pfirsich- statt Orangenhaut

Besonders in den Sommermonaten, wenn die Temperaturen wärmer und die Kleidung kürzer wird, beschäftigen sich besonders Frauen vermehrt mit dem Thema Anti-Cellulite. Viele legen dabei besonderen Wert auf eine gesunde Ernährung, ausreichend Wasser und regelmäßigen Sport. Kosmetische Produkte wie Anti-Cellulite Cremes können dabei als zusätzliche Hilfsmittel verwendet werden, da sie die Blutzirkulation anregen und den Abtransport von Wassereinlagerungen und Fettzellen unterstützen.

Wirksame Inhaltsstoffe von Anti-Cellulite Cremes

Bei Anti-Cellulite Produkten sollte auf die Inhaltsstoffe geachtet werden. Den folgenden Inhaltsstoffen, wird dabei aufgrund ihrer Eigenschaften eine effektive Wirkung nachgesagt:

  • Koffein
  • Koffein ist einer der häufigsten Inhaltsstoffe von Anti-Cellulite Produkten aufgrund seiner entwässernden Wirkung. Dadurch soll das Hautbild vorübergehend verbessert und eine Straffung erzielt werden. Zudem wird durch Koffein der Abbau von Fettzellen gefördert und die Durchblutung angeregt. Auf diesen Wirkstoff setzt auch die Antcellulite Serie von Collistar.

  • Retinol
  • Mit zunehmendem Alter vermindert sich die körpereigene Kollagenproduktion, wodurch die Haut an Straffheit und Elastizität verliert. Retinol wirkt diesem Effekt entgegen und sorgt für eine Verjüngung des Hautbilds.

  • Vitamine
  • Zusätzlich zur Aufnahme von Vitaminen über eine ausgewogene Ernährung, können diese auch als Wirkstoffe in Anti-Cellulite Cremes und Gels von außen eingesetzt werden. Vitamin C wird für seine Eigenschaft die körpereigene Kollagenproduktion anzuregen gepriesen, während Vitamin E zusätzlich die Durchblutung verbessert und Vitamin A die Haut bei der Reparatur des Kollagennetzes unterstützt.

  • L-Carnitin
  • L-Carnitin ist eine chemische Verbindung aus den Aminosäuren Lysin und Methionin und hilft dem Körper Fettsäuren in Energie statt Fettzellen umzuwandeln.


Entstehung von Cellulite

Cellulite oder auch Orangenhaut genannt ist das Ergebnis einer Bindegewebsschwäche und tritt vor allem bei Frauen auf, da diese von Natur aus eine dünnere Haut und einen höheren Fettanteil haben im Vergleich zu Männern. Speziell im Bindegewebe sind Fettzellen nur locker vernetzt, um eine Ausdehnung der Haut während der Schwangerschaft zu ermöglichen. Gelangt nun Fett aus den unteren Gewebsschichten in die darüberliegenden Hautgewebsschichten, entstehen dadurch die für Cellulite typischen Dellen. Neben Faktoren wie Nikotin, Stress und Hormonen wie zum Beispiel Östrogen, spielt auch die erbliche Veranlagung eine Rolle. Dadurch sind trotz dem weithin verbreiteten Irrglauben nicht nur übergewichtige Menschen von Cellulite betroffen. Anti-Cellulite ist somit ein Thema, das auch für schlanke Frauen interessant sein kann.