Inhaltsverzeichnis
▶ Wie befestige ich mein Haarband richtig?
▶ Welche Sorten von Haarbändern gibt es?
▶ Frisuren mit Haarband für lange und mittellange Haare
▶ Frisuren mit Haarband für kurze Haare
▶ Offene Frisuren mit Haarband
Frisuren mit Haarband
Finde deinen Style
Haarbänder sind eine gute Möglichkeit, um mit geringem Aufwand große Wirkung zu erzielen. Auch unkomplizierte Frisuren wirken hip, wenn du sie mithilfe eines bunten oder schön gemusterten Haarbandes richtig in Szene setzt.
Noch Zweifel?
Wir haben für dich eine Liste der vielversprechendsten Haarband-Frisur-Tipps für jeden Anlass zusammengestellt.
Wie befestige ich mein Haarband richtig?
Haarbänder genau wie andere Haar-Accessoires neigen unglücklicherweise dazu, nach einiger Zeit zu verrutschen. Du fragst dich, wie du das verhinderst? Hier einige hilfreiche Tipps.
Schaumfestiger benutzen
Dieses Beauty-Produkt sorgt dafür, dass deine Haare mehr Griff bekommen, sodass das Haarband nicht so schnell verrutscht. Arbeite einfach nach dem Duschen eine Portion Schaumfestiger in deine Haare ein und föhne diese anschließend trocken, oder lasse sie lufttrocknen.
Bonus-Zusatz: Deine Haare sehen voluminöser aus.
Trockenshampoo oder Volumenpuder kannst du genauso gut verwenden.
Anti-Rutsch-Haarbänder
Das sind Haarbänder mit einer Silikon- oder Gummibeschichtung. Dadurch verrutscht das Band nicht mehr so leicht.
Haarnadeln
Haarnadeln hat praktisch jede Frau im Haus. Mit den filigranen Nadeln kannst du dein Haarband einfach am Hinterkopf feststecken.
Welche Sorten von Haarbändern gibt es?
Haarbänder gibt es in ganz verschiedenen Farben und Formen. Sehr beliebt sind beispielsweise diese Materialien:
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- Samt
- Satin
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- Leder
- Jeans
Oft sorgen bunte Muster und Schmuckapplikationen für besondere Eyecatcher-Frisuren, welche dein Gesicht zum Strahlen bringen.
Typische Haarband-Arten sind zum Beispiel:
Tücher zum selber binden
Um deine Haare befestigen zu können, musst du die Tücher mit einem Knoten fixieren. Vorher solltest du dir allerdings überlegen, welche Knotentechnik du bevorzugst. Am besten eignen sich Tücher, die quadratische, rechteckige oder rautenförmige Grundrisse haben.
Haarreifen
Auch ein bisschen Schummeln ist durchaus erlaubt! Um dein Haar möglichst unkompliziert zu stylen, bespanne deinen Haarreifen doch einfach mit ein paar überlappenden Stoffbahnen. Auf diese Weise erzeugst du den Haarband-Look, den du dir wünscht, sorgst aber gleichzeitig für mehr Stabilität.
Turban-Tücher
Turbane müssen im Idealfall nicht gebunden werden und zeichnen sich dadurch aus, dass sie über der Stirn einen spitzen Winkel bilden. Um das zu erreichen, dreht oder knotet man den Stoff. Das Turban-Haarband setzt du dann einfach auf deine offenen Haare oder bindest einen lockeren Dutt. Dieses Accessoire ist prädestiniert für Bad-Hair-Days.
Haarband mit Gummizug
Diese Art von Tuch ist kreisrund und passt sich dank des Gummizugs an jede Kopfform an und lässt sich somit einfach überstreifen. Das Styling ist in Windeseile erledigt.
Schleifen-Haarbänder
Bei diesen wurde die Schleife schon vorgeknotet. In der Regel ist sie fest vernäht, daher geht die Schleife auf jeden Fall nicht auf.
Frisuren mit Haarband für lange und mittellange Haare
Lange sowie mittellange Haare eignen sich besonders gut zum Frisieren, da sowohl Flecht- als auch Hochsteckfrisuren möglich sind.

Variante 1: Das Haarband als Haarreif
Praktisch an dieser Frisur mit Band ist, dass du selbst an warmen Tagen die Haare offen tragen kannst, ohne dass dich die vorderen Haare stören. Diese können beispielsweise ins Gesicht fallen und dich so ins Schwitzen bringen. Damit die Frisur gelingt, bindest du die Haare zunächst hinten zu einem Zopf zusammen. Auf diese Weise kannst du das Haarband leicht um den Kopf wickeln und anschließend mit einer Schleife verknoten.
Wenn es noch besser halten soll, kannst du auch zusätzlich Haarklammern benutzen und danach die Haare wieder öffnen.

Variante 2: Das Haarband als Haargummi
Falls dir der einfache Pferdeschwanz im Sommer zu langweilig ist, pepp ihn doch einfach mit einem Haarband auf. Den Zopf setzt du bei dieser Variante am besten tief und locker an und bindest dann das Haarband herum. Alternativ kannst du ihn auch einfach mit einem Haargummi festziehen und dann das Haarband um den Zopf herumwickeln.
Variante 3: Dutt mit Haarband
Sowohl der Dutt als auch der Messy-Bun gehören zu den schnellen Frisuren mit Haarband und sind besonders sommertauglich. Sie gelingen leicht, sind denkbar unkompliziert und halten die Haare oben, sodass sie nicht in den Nacken fallen.
Hier eine kurze Anleitung:
✓ Haare zusammen binden
Binde deine Haare zu einem Knoten / für den Messy-Bun zu einem Zopf.
✓ Undone-Look vervollständigen
Falls du einen Undone-Look erzeugen möchtest, ziehe die Haare ein bisschen auseinander, sodass einige Strähnen aus dem Haarknäuel heraushängen.
Für ein sommerliches Update kannst du einfach den Knoten am Kopf mit einem bunten Tuch umwickeln. Dann platzierst du unten, oben oder seitlich einen auffälligen Knoten. So leicht kreierst du einen luftigen Sommerlook.
Variante 4: Hochsteckfrisur mit Haarband
Für eine elegante Hochsteckfrisur brauchst du eigentlich nicht mehr als ein elastisches Haarband und etwas Geduld. Haarspray sowie Haarnadeln kannst du zusätzlich benutzen. Für mehr Volumen kannst du auch ein Volumenspray ausprobieren.
Variante 5: Vintage-Frisur mit Haarband
Möchtest du einen Pferdeschwanz im Fifties-Look aufpeppen, ist das schnell getan. Wickle das Haarband einfach um den Zopfansatz, um es zu „tarnen“. Besonders hübsch sieht es aus, wenn du einen hoch am Kopf angesetzten Pferdeschwanz bindest.
Auch zu einem Dutt passt das Haarband optimal. Binde den Haarknoten einfach am Hinterkopf und schlinge das Band kurz davor um den Oberkopf, sodass es die Haare aus deinem Gesicht hält.
Falls der Look der 60er Jahre besser mit deinem Style harmoniert, kannst du auch beispielsweise die Haare am Hinterkopf zu einem Beehive auftoupieren. Dabei ziehst du einen Seitenscheitel und toupierst dann das Haar Strähne für Strähne, angefangen am Ansatz. Danach teilst du die Ponypartie mit einem schönen Haarband oder Tuch.
Frisuren mit Haarband für kurze Haare
Kurzhaarfrisuren lassen sich optimal durch ein Haarband ergänzen.
Selbst ein superkurzer Pixie wird durch ein buntes Band, das du am besten oberhalb von der Stirn, am Haaransatz platzierst, aufgewertet.
Wie wäre es mit einer klassischen Trage-Variante, bei der du das Band mit Bobbi Pins am Deckhaar befestigst? Auch ein Low-Bun ist möglich, den du tief im Nacken zusammenknotest. Das Haarband
ergänzt diesen auf harmonische Art und Weise.
Hier findest du noch mehr Tipps zum Styling von Kurzhaarfrisuren.
Offene Frisuren mit Haarband
Offene Haare lassen sich in Verbindung mit Haarbändern optimal stylen. Es ist dabei egal, ob du einen Pony, Bob oder lange Haare hast. Die Art und Weise, wie du das Band trägst, hängt von dessen
Dicke ab. Je dünner es ist, desto näher an der Stirn sollte es liegen. Je dicker das Haar ist, desto weiter kannst du es nach hinten verschieben.
Wie du siehst, gibt es eine Fülle von Möglichkeiten für dich, wie du Bänder stylisch nutzt, um deine Frisur zu ergänzen. Ob du offene Haarband-Frisuren oder die geflochtene Variante bevorzugst – das Haar-Accessoire lässt sich sehr schnell sowie unkompliziert befestigen und passt zu jedem Outfit.
Durch vieles stylen solltest du deine Haare richtig pflegen, um dauerhafte Schäden zu vermeiden.
