Duft-Special
10 Jahre flaconi

Time to celebrate … denn flaconi feiert Zehnjähriges! Eine ganze Dekade schon dürfen wir Beauty-Fans wie dich mit den angesagtesten Produkten, schönsten Trends und inspirativsten Looks begeistern. Zu diesem Anlass haben wir uns rausgeputzt, unseren liebsten Duft aufgetragen und uns gefragt: Was haben wir eigentlich in all den Jahren über das Thema “Parfum” gelernt? Schließlich ist das das Hero-Produkt, mit dem unsere Beauty-Reise vor vielen Jahren begann. Erfahre alles über die spannenden Facts beim Durchscrollen. Viel Spaß beim Lesen und, natürlich, Cheers!

10 Dinge, die wir über Parfum gelernt haben

1

Es war einmal ...

Auch, wenn sich unser Beauty-Sortiment stetig erweitert und wir dich mit allerlei Goodies für den Spiegelschrank verwöhnen: Unser Herz wird auf ewig an Parfums hängen. Schließlich begann so unsere Reise im Jahr 2010 – damals noch auf 12 Quadratmetern mit einem Team aus 12 Personen an sechs Schreibtischen. Und heute? Gehören wir mit einem Team aus über 500 Mitarbeiter*innen zu den führenden Onlineshops für Beauty-Produkte in Deutschland. Wow! Die aktuelle Anzahl an Schreibtischen reichen wir nach, versprochen.

2. Dreiergespann

Dreiergespann

Kopf, Herz, Basis. Was klingt wie der Name eines Kartenspiels, ist das Konzept, auf dem jeder Duft basiert. Die Duftpyramide beschreibt hierbei die Noten, denen ein Parfum-Arrangement folgt. Dabei ist die Kopfnote die flüchtigste der drei und verfliegt am schnellsten. Die Herznote, richtig geraten, geht die langanhaltendste Verbindung mit Haut und Nase ein. Die Basisnote wiederum stabilisiert die gesamte Komposition und kann von Person zu Person ganz individuell wahrgenommen werden. Beauty-Wissen macht Ah!

3

Alles eine Frage der Zeit

Am Morgen? Oder lieber abends? Uff, gar nicht so einfach, den perfekten Zeitpunkt fürs Auftragen deines Lieblingsduftes zu finden. Denn so individuell dein Parfum-Geschmack ist, so unterschiedlich sind auch die damit verbundenen Gewohnheiten. Wir haben gelernt: Eine klare Regel gibt es hierbei nicht. Viele von uns beobachten jedoch, dass der Duft länger hält, wenn er direkt nach dem Duschen auf die noch warme Haut aufgesprüht wird. Also, Memo an alle Nicht-kalt-Duscher: ausprobieren!

4

New scents on the block

Es gibt Parfums, zu denen wir immer wieder gern greifen. Einer dieser Kandidaten: For her von Narciso Rodriguez. Doch wusstest du, dass viele der beliebten Düfte regelmäßig als Neuinterpretationen das Licht der Parfumwelt erblicken? So geschehen bei Musc Noir, der Baby-Version des Klassikers. Die beiden vereint die ihre aromatische Moschus-Essenz, Musc Noir wirkt durch den Zusatz von Pflaume und Heliotrop aber noch etwas wärmer und geheimnisvoller als sein Vorgänger.

5

Tupfen, nicht reiben

Ein Spritzer links, ein Spritzer rechts, anschließend die Handgelenke ordentlich aneinanderreiben … Haaalt, Stop! Was früher eine routinierte Bewegung beim Auftragen von Parfum war, gilt heute als ganz großes No-go. Denn mittlerweile wissen wir: Durch die Reibung werden die enthaltenen Moleküle zerstört und der Duft kann sich nicht entfalten. Was du stattdessen tun solltest? Ganz sachte tupfen – und zwar nicht nur auf den Handgelenken, sondern auch auf Armbeugen, Schläfen, Hals und Haar.

6

Käffchen?

Der ein oder andere Kaffee sorgt nicht nur im Arbeitsalltag dafür, dass wir wach bleiben und dich mit den neuesten Beauty-News versorgen können. Er kommt auch immer dann zum Einsatz, wenn wir die Nase voll haben – von zu viel Parfum, versteht sich. Denn an Kaffeebohnen zu schnuppern ist nicht nur lecker, sondern wirkt auch geruchsneutralisierend, wenn wir uns mal wieder nicht für einen neuen Duftfavoriten entscheiden können.

7

Trau dich

Apropos Kaffee – an dieser Stelle möchten wir dich dazu ermutigen, Parfumkreationen auszuprobieren, die dir auf den ersten Blick, äh, Riecher, vielleicht ungewöhnlich vorkommen. So auch bei The Only One von Dolce & Gabbana. Denn hier treffen zarte Veilchennuancen auf kräftige Kaffeenoten und sorgen erstmal für begeisterte Sprachlosigkeit. Fazit: absolut hypnotisierend und einzigartig.

8

Gute Basis

Bodylotion und Vaseline stehen in deinem Spiegelschrank parat und sind Teil deiner Beauty-Routine? Großartig. Aber wie wäre es, wenn du sie mal zweckentfremdest und vor dem Auftragen deines Parfums punktgenau einsetzt? Richtig gelesen. Die beiden Beauty-Heroes sind echte Allrounder und können dafür sorgen, dass sich dein Duft nicht so schnell verflüchtigt.

9

Verkuppeln

Beim ständigen parallelen Ausprobieren neuer Düfte hätten wir manchmal gern einen dritten Arm und eine zweite Nase. Was wir allerdings auch beobachtet haben: Bestimmte Kombinationen ergeben ein unglaublich tolles, neues Duft-Couple. In der Parfumwelt findet dieses Prinzip immer mehr Anklang: Nennt sich Scent Layering und funktioniert besonders dann gut, wenn gegensätzliche Nuancen, wie beispielsweise holzige und zitrische Düfte, aufeinandertreffen. Lieben wir!

10

All the feels

Wir geben es zu, dieser Fakt ist nicht wirklich neu und du hast es sicherlich auch schon selbst erlebt: Düfte wecken Erinnerungen. Ein Spritzer reicht und das Gedankenkarussell fährt eine Runde rückwärts. Sollten diese Erinnerungen aber mal nicht so glücklich ausfallen, muss das Parfum kein ungeliebtes Dasein fristen. Vorschlag: Veranstalte doch mal eine Duft-Party, bei der du und deine Freund*innen nicht benutzte Parfums mitbringt und diese tauscht. Macht garantiert (wieder) happy.


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